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Optica-Veröffentlichung erschienen zu „Elemente eines dielektrischen Laserbeschleunigers“

In einer weiteren erfreulichen und fruchtbaren Zusammenarbeit mit unseren Stanford-Partnern konnten wir die rein optische Kontrolle von Elektronen mit Hilfe von nanofabrizierten photonischen Strukturen demonstrieren. Wir zeigen, dass wir Elektronen nicht nur in einer, sondern in zwei aufeinander folgenden Wechselwirkungszonen beschleunigen können, was bedeutet, dass wir jetzt Wechselwirkungszonen hintereinanderschalten können, um einen langen Beschleuniger zu bauen. Außerdem zeigen wir eine Linse für Elektronen mit einem parabolisch geformten nanophotonischen Gitter. Zuletzt zeigen wir, dass wir der Erhöhung der Elektronengeschwindigkeit durch Verjüngung der Beschleunigungsgitterperiode Rechnung tragen können. Im Wesentlichen haben wir eine Reihe wichtiger Elemente eines dielektrischen Laserbeschleunigers gezeigt. Das Manuskript wurde gerade in Optica veröffentlicht.